Beachen in Hamburg

Weil ich immer mal wieder gefragt werde, wo man denn in Hamburg Beachvolleyball spielen kann, hier mal eine Liste mit den entsprechenden Links:

Der Vollständigkeit halber auch die 2008er Events:

Viel Spaß am Beach
Euer Micha

Beach-Volleyball in Hamburg 2008

Am vergangenen Wochenende (16.3.) wurden die Turnierdaten der HVbV-Serie für Beachvolleyball in Hamburg veröffentlicht. Auch die NVV-Termine stehen schon fest, während McPomm und Schleswig-Holstein noch ein bisschen auf sich warten lassen: http://hvbv.hamburg-beach.de

Eine sonnige Saison wünscht
Micha

Flaggen in Hamburg auf Halbmast

Heute morgen fragte ich mich, warum an der Hamburger Baubehörde gegenüber meinem Büro die Flaggen auf Halbmast wehen.

Die Erklärung habe ich in Google News gefunden: Die Trauerbeflaggung wurde aufgrund des heutigen Staatsakts zu Ehren der ehemaligen Bundestagspräsidentin Annemarie Renger angeordnet, die am 3.3.08 verstorben ist.

Mehr unter http://afp.google.com/article/ALeqM5jbbx8UpotuImdrJfPLP4MgyOEmmQ

Support Smash-Hamburg!

Smash Hamburg
Smash Hamburg

Wie ich gerade erfahren habe, ist die Website Smash Hamburg von Peter Neese in ihrer Existenz gefährdet.

Peter hat jetzt ein Newsletter-Modell entwickelt und fragt alle Volleyballer, ob sie ein Abonnement bestellen würden. Kosten soll es zwei Euro pro Monat – ein Witz für täglich servierte Volleyball-Meldungen.

Bitte signalisiert Peter eure Unterstützung per email an neese@smash-hamburg.de

Hier der Email-Text von Peter:

Liebe Volleyballfreunde,

die tägliche News-Übersicht der Smash Online ist seit Gründung der Smash vor über acht Jahren zu einer wichtigen
Informationsquelle für viele Volleyballer in Deutschland geworden. Dies wurde mir in vielen Gesprächen und E-Mails bestätigt, nun aber muss Smash Online vielleicht eingestellt werden.

Eine erneut drohende Arbeitslosigkeit zwingt mich, all meine Kosten und Tätigkeiten, insbesondere natürlich die
ehrenamtlichen, zu überprüfen. Ergebnis wird sein, dass ich mein Engagement für Volleyball in Hamburg reduzieren, möglicherweise sogar einstellen muss. Die Smash-Beachturniere in Hamburg wird es z.B. nicht mehr
geben, sofern sich die Umstände nicht ändern. Und der Smash Award konnte für das Jahr 2007 nicht vergeben werden, da die Preisvergabe mit etwa 100 Euro verbunden ist, die ich nicht erübrigen konnte.

Die tägliche, bundesweite News-Zusammenstellung in der Smash erfordert etwa 1 – 2 Arbeitsstunden täglich. Dies bin ich bereit, weiterhin gerne zu leisten. Aber die Smash kann nur weitergeführt werden, wenn die Fixkosten gedeckt werden. Hierzu schwebt mir ein Newsletter-Abo in Höhe von monatlich 2 Euro, also 24 Euro im Jahr, vor. Für diese monatlich 2 Euro würde jeder Abonnement täglich die Volleyball-News per E-Mail zugeschickt bekommen.

Wenn sich etwa 70 – 100 Abonnenten finden, wäre die Smash gesichert.

Hierzu möchte ich ein Meinungsbild erstellen: wer bereit ist, für dieses Abonnement 24 Euro zu zahlen, schicke mir
bitte kurz und formlos ein Ja als Antwort auf diese Mail. Dies wird wie erwähnt nur ein Meinungsbild. Ich gehe den Weg dann, wenn er anhand der Rückmeldungen realistisch erscheint.

Ich hoffe, dass euch die Smash so am Herzen liegt wie mir.  Traurige Grüße aus Hamburg!
Peter Neese
Smash Online
www.smash-hamburg.de

PS: Ich versuche, Überschneidungen zu vermeiden. Sorry, falls die Mail eventuell bei dem einen oder anderen doch
mehrmals ankommt.

Kochrezepte kostenlos oder im Abo?

Ole von Beust, seines Zeichens Erster Bürgermeister von Hamburg, wäre laut Mopo fast über den Tisch gezogen worden. Immerhin aber über den voll gedeckten – handelte es sich doch bei der Beinahe-Abzocke um die Rechnung für ein Abonnement über Kochrezepte, dass der CDU-Politiker beim Herunterladen von Mallorquinischem Gulasch abgeschlossen haben sollte.

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Ja – Abos muss man nun wirklich nicht abschließen, denn leckere Rezepte gibt es doch kostenlos auf essen-und-trinken.de! oder auf http://www.chefkoch.de – auch wenn ich zugeben muss, den gewünschten Mallorquinischen Gulasch nicht gefunden zu haben.

WiWa: Starkes Feld beim Signal-Iduna-Cup

Während sich am Samstag beim FIFA Worldcup in der Hamburger WM-Arena im Volkspark Argentinien und die Elfenbeinküste gegenüber stehen, dürfte es beim Signal-Iduna-Beachcup 2006 mindestens genauso spannend werden.

Die durch die VG WiWa Hamburg ausgetragenen HVbV-Ranglisten-A-Turniere für Männer und für Frauen finden auf der Beachanlage im Stadtpark (Linnéring, neben der Jahnkampfbahn) statt.

Jeweils sieben Spieler und Spielerinnen der Top Ten der Hamburger Rangliste gehen an den Start. Topgesetzt bei den Frauen sind Svea und Lena Brügge von der VG Elmshorn und bei den Männern Ausrichter Michael Friedrich mit Vereinskamerad Stefan Anschütz. Friedrich: “ Nicht nur die Hamburger Beacher sind dem Ruf der VG WiWa gefolgt, wie in den letzten Jahren haben wir auch 2006 wieder Beach-Volleyballer aus den anderen norddeutschen Beachserien zu Gast, auf die es zu achten gilt.“

Da leider für das Frauenturnier nach Meldeschluss verletzungsbedingte Absagen eingingen, ergibt sich eine letzte Chance für Beacherinnen, kurzfristig bei einem A-Turnier dabei sein zu können und Punkte für
die Hamburger Meisterschaft Ende August zu sammeln. Anmeldungen sind noch bis Samstag früh über hamburg-beach.de oder unter Telefon 0163/6437436 möglich.

Am Sonntag findet im Stadtpark zum achten Mal der traditionsgeladene K+M DuoMixed-Cup statt. Hier sind schon seit mehreren Wochen alle Startplätze ausgebucht, die Anmeldungen versprechen ein hohes Spielniveau: Allein 20 der Top 25 der Hamburger DuoMixed-Rangliste sind am Start.

Für Verpflegung der Sportler und der Zuschauer bei allen Turnieren sorgt erstmals die „Neese-Bar“ von Hamburgs Volleyballmagazin Smash Online. Und wer die Fußball-WM nicht ganz missen mag, wird letztlich auch auf seine Kosten kommen: Alle Spiele des Wochenendes werden im Spielerzelt auf der Beachanlage übertragen …

Der GWE-Strand begrüßt die Hamburg-Beach-Familie

Wenn sich die Beacher im Mai auf den ersten Turnieren wiedersehen, ist es immer ein bisschen wie ein Familientreffen. Leute, die man im Winter höchstens ab und an auf einer Party trifft, sind auf einmal alle glücklich wiedervereint neben und auf dem Beachvolleyballcourt.

Und wenn auch die Sonne sich morgens um 9 Uhr noch nicht blicken lässt, und stattdessen leichter Nieselregen aus dem Grau über einem fällt, schauen dennoch nur einige Beacher bedröppelt aus der Wäsche. Bei den Übrigen überwiegt die Freude, sich austoben zu können in der Sandkiste, die für uns die Welt bedeutet.

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So gruben auch Katharina und ich heute wieder den Sand am GWE-Strand um, ließen uns dabei auch von tiefschwarzen Wolkenfronten nicht beeindrucken. Und es lief gut für uns: Nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen Nicole Ahrens und Daniel Witt brachten wir die notwendige Konzentration auf, um im zweiten Spiel gegen Astrid und Manfred zu gewinnen. Und auch das Viertelfinale gegen Conny und Jan entschieden wir glatt in zwei Sätzen.

Das Halbfinale bestritten wir gegen Wiebke und Timm – die Kombination der beiden Nachbarn aus der Wohldorfer Straße. Während Ulli und Anne Greta und Claas hüteten, liefen Wiebke und Timm zu großer Form auf. Es entwickelte sich ein sehr gutes Spiel, das ich zusätzlich dadurch spannend machte, dass ich im ersten Satz beim Stand von 13:10 das Kunststück fertig brachte, keinen Ball mehr bei den beiden Barmbekern im Feld unterzubringen. Glücklicherweise konnte ich diese Schwäche abstellen – und schon ging es wieder aufwärts bis ins Finale. Hier trafen wir wieder auf Conny und Jan, die sich inzwischen besser auf uns eingestellt hatten. In einem engen Zweisatz-Match sorgten wir dann dafür, dass Conny’s Favoritenprognose eintraf – sie hatte uns am heutigen Tage vorn erwartet.

Die inzwischen wetterbedingt doch etwas geschrumpfte Beachfamilie sagte artig „Tschüs“ zueinander. Man sieht sich halt bald wieder. Am kommenden Wochenende in Pinneberg, danach wieder am GWE-Strand oder auf Tournee in Meck-Pomm (Warnemünde). Und am 11.6. sind dann alle wieder da – im Stadtpark, bei Katharinas und Michas achtem Duo-Mixed-Cup im Stadtpark…

Alle Beach-Turnier-Ergebnisse demnächst auf hamburg-beach.de

Ihr seid die Band!

Der Fall Böse
Der Fall Böse

Gestern Abend im Mandarin Kasino: Johnny Liebling und Der Fall Böse. Großes K(as)ino! Verrucht, böse und ganz schön laut. Und als Special Guests sprangen Leute wie „Der Wolf“ oder „Pohlmann“ auf die Bühne.

Letztes Jahr hatten Katharina und ich Johnny Liebling zum ersten Mal in der Lauschlounge gehört. Nur Zufall war es dann im August beim Bajazzo Festival im Sternschanzenpark, dass nach dem (eher schwachen – Kris war krank) Johnny Liebling-Auftritt „Der Fall Böse“ in mein Leben trat. Seitdem bin ich angefixt und BÖSE.