Weitere Bilder aus meiner Schulzeit

So – hier auch die beiden anderen Bilder, die ich noch gefunden habe.

POS Wilhelm Pieck, meine Klasse 1985-86
POS Wilhelm Pieck, meine Klasse 1985-86

1. R.v.l.: Eyk Wehmer, Silke Wiesner, Marco Prohl, Nicol Domke, Alexander Kühl
2.R.: Andy Hermanns, Karina K., Manuela Tessmann, Marco Neumann, Maik Fricke
3.R.: Holger Piepenbring, Lars Bergmann, Doreen Liberka, ???
4.R.: Steffi Burmeister, ???

POS Wilhelm Pieck in Schwerin, Klassenausflug
POS Wilhelm Pieck in Schwerin, Klassenausflug

sitzend.v.l.: Nicole Kienker, Maik Fricke, Haiko Nieland, Doreen Liberka, Holger Piepenbring, Stefan Past, Marco Prohl
stehend v.l.: Nicol Domke, Karin K. (Mutter), Manuela Tessmann, Silke Wiesner, Marco Gloede, Marco Neumann, Edith Reifschläger (Erzieherin), Mirko Müller, Claudia Lohde, Steffi Burmeister, Andreas Rosinke, Andy Hermanns, Lars Bergmann, Alexander Kühl, Tim Schattkowsky, Ute Weiß (Klassenlehrerin)

Eine Reise in meine DDR-Vergangenheit

Gestern Abend traf ich mich mit einer Schulfreundin, die ich seit 1989 nicht mehr gesehen hatte. Sie war im Sommer des Jahres zusammen mit ihrer Mutter aus der DDR „ausgereist“ und damit ihrem Vater nach Reutlingen gefolgt, der schon 1988 die Gelegenheit genutzt hatte, dem „real existierenden Sozialismus“ den Rücken zu kehren.

Heute habe ich daraufhin alte Bilder aus meiner Schulzeit herausgesucht, die ich hier einstelle.

Wer sich von meinen Klassenkameraden wiedererkennt, ist herzlich eingeladen, einen Kommentar zu hinterlassen oder mich anderweitig zu kontaktieren:

https://www.mifrie.de/impressum/

Unten findet ihr alle Namen, die mir noch auf die Schnelle einfallen – jetzt (14.12.08) korrigiert und ergänzt:

Rotes Halstuch selbstverständlich...
Rotes Halstuch selbstverständlich…

Alexander Kühl
Andreas Rosinke
Andy Hermanns
Bastian Purtak
Claudia Lohde
Doreen Liberka
Eyk Wehmer
Haiko Nieland
Holger Piepenbring
Jens Müller
Karina K.*
Lars Bergmann
Lars Wagner
Maik Fricke
Manuela Teßmann
Marco Prohl
Marco Neumann
Mario Wacks
Marko Gloede
Michael Friedrich
Michael Müller
Mirco Müller
Nicole Domke
Nicole Kienker
Silke Wiesner
Stefan Past
Steffi Burmeister
Tim Schattkowsky

Stolz wie Oskar
Stolz wie Oskar

* Der Name ist mir bekannt.

Escheburg: Wohnen am Geesthang

Wohnen am Hang kann gefährlich sein.
Wohnen am Hang kann gefährlich sein.

Dass Katharina und ich seit Oktober 2005 in Escheburg wohnen, dürfte sich herumgesprochen haben. Auch wenn der Geesthang sich im letzten Winter nach Abschluss der Bauarbeiten noch etwas setzen musste, steht unser Haus nach wie vor waagerecht. Gerüchte, die anderes besagen, sind schlicht verkehrt…

WiWa: Starkes Feld beim Signal-Iduna-Cup

Während sich am Samstag beim FIFA Worldcup in der Hamburger WM-Arena im Volkspark Argentinien und die Elfenbeinküste gegenüber stehen, dürfte es beim Signal-Iduna-Beachcup 2006 mindestens genauso spannend werden.

Die durch die VG WiWa Hamburg ausgetragenen HVbV-Ranglisten-A-Turniere für Männer und für Frauen finden auf der Beachanlage im Stadtpark (Linnéring, neben der Jahnkampfbahn) statt.

Jeweils sieben Spieler und Spielerinnen der Top Ten der Hamburger Rangliste gehen an den Start. Topgesetzt bei den Frauen sind Svea und Lena Brügge von der VG Elmshorn und bei den Männern Ausrichter Michael Friedrich mit Vereinskamerad Stefan Anschütz. Friedrich: “ Nicht nur die Hamburger Beacher sind dem Ruf der VG WiWa gefolgt, wie in den letzten Jahren haben wir auch 2006 wieder Beach-Volleyballer aus den anderen norddeutschen Beachserien zu Gast, auf die es zu achten gilt.“

Da leider für das Frauenturnier nach Meldeschluss verletzungsbedingte Absagen eingingen, ergibt sich eine letzte Chance für Beacherinnen, kurzfristig bei einem A-Turnier dabei sein zu können und Punkte für
die Hamburger Meisterschaft Ende August zu sammeln. Anmeldungen sind noch bis Samstag früh über hamburg-beach.de oder unter Telefon 0163/6437436 möglich.

Am Sonntag findet im Stadtpark zum achten Mal der traditionsgeladene K+M DuoMixed-Cup statt. Hier sind schon seit mehreren Wochen alle Startplätze ausgebucht, die Anmeldungen versprechen ein hohes Spielniveau: Allein 20 der Top 25 der Hamburger DuoMixed-Rangliste sind am Start.

Für Verpflegung der Sportler und der Zuschauer bei allen Turnieren sorgt erstmals die „Neese-Bar“ von Hamburgs Volleyballmagazin Smash Online. Und wer die Fußball-WM nicht ganz missen mag, wird letztlich auch auf seine Kosten kommen: Alle Spiele des Wochenendes werden im Spielerzelt auf der Beachanlage übertragen …

Anbaggercup: Warnemünde!

la vida es una playa
life is a beach

Nachdem Katharina und ich am Donnerstag und Freitag auf dem Rathausmarkt bei der Eurobeachtour als Scorer und Court Manager geholfen hatten, war am Wochenende wieder selber beachen angesagt: Anbaggercup in Warnemünde. Allerdings fühlte ich mich am Sonnabend früh so kaputt wie normalerweise erst am zweiten Tag eines Beachturniers.

Schön war daher die Nachricht, dass wir die Nacht von Sonnabend auf Sonntag bei Anni und Thomas in der Ferienwohnung verbringen konnten.

Das brachte nicht nur Erholung, sondern auch die Möglichkeit, unsere Bekleidungsvorräte aufzustocken. Bekanntlich (?) stellen die beiden Randberliner ja T-Shirts für den Beachsommer in ganz exklusiven Stückzahlen her. Ein Beispiel gefällig?

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Aus sportlicher Sicht machte sich die erwähnte Müdigkeit durchaus negativ bemerkbar. In unserer starken Gruppe verloren wir gegen Danie Staroste und Romy Richter sowie Anja und Tom Wilk. Die anderen Matches gewannen wir zwar souverän, aber das nützte nichts – der B-Cup wartete. Bei immer niedrigeren Temperaturen kämpften wir uns bis 20 Uhr durch den Sand von Warnemünde.

Am Sonntag wurden die Spiele in der Zwischenrunde wieder aufgenommen, wo wir gegen die späteren B-Cup-Gewinner Franka Gerber und Henning Griethe verloren. Leider sollte das nicht unsere einzige Niederlage bleiben. Auch im anschließenden Double-Out verloren wir gleich das erste Spiel gegen Sylke Drenckhan und Phillip Jahnke. Dann konnten wir doch noch einen Sieg verbuchen, ehe gegen Katrin Büttner und Jan Oehlschläger endgültig Endstation war. Alles in allem ein eher durchwachsenes Wochenende – vom Wetter bis zur spielerischen Leistung.

Aber wir haben neue Shirts – siehe Bild. Neugierig geworden? Mehr auf hotsand.de

Mehr Informationen zum Anbaggercup findet ihr sicher unter http://vmv24.de

Beach in Warnemünde: Der Wind ist unser Freund

Was sagte ich zu Stefan am Sonnabend in Warnemünde? „Irgend etwas ist hier anders als sonst. Jetzt weiß ich – es ist hier so ruhig.“ Nahezu irreguläre Warnemünde-Beach-Verhältnisse – so ganz ohne Wind.

Das galt allerdings nur für den Sonnabend. Denn da war es wirklich windstill beim diesjährigen Kittner-Cup. Allerdings schien das auch auf unsere Aggressivität Auswirkungen zu haben. So verpassten wir es, im ersten Gruppenspiel gegen Hellwig / Remus, nach 15:9 im ersten auch den zweiten Satz zu gewinnen. Das gleiche 1:1-Kunststück brachten wir auch gegen Rudolph / Sieber und Dufour / Rusch zu Stande. So mussten wir in den C-Cup.

Und dann kam der Sonntag, und mit ihm der Wind. Reichlich Wind. Doch dieser ist ja bekanntlich mein Freund. Unser Volleyballspiel beschränkte sich auf Aufschläge und wildes Gebaggere… Das brachte uns aber immerhin bis ins Halbfinale des C-Cups, wo wir knapp gegen Reizi und Arne Maibohm verloren. Da der Regen sich aber auch vom Wind nicht aufhalten ließ, beschlossen wir, zum kleinen Finale nicht mehr anzutreten.

Die Ergebnisse des C-Cups

Der GWE-Strand begrüßt die Hamburg-Beach-Familie

Wenn sich die Beacher im Mai auf den ersten Turnieren wiedersehen, ist es immer ein bisschen wie ein Familientreffen. Leute, die man im Winter höchstens ab und an auf einer Party trifft, sind auf einmal alle glücklich wiedervereint neben und auf dem Beachvolleyballcourt.

Und wenn auch die Sonne sich morgens um 9 Uhr noch nicht blicken lässt, und stattdessen leichter Nieselregen aus dem Grau über einem fällt, schauen dennoch nur einige Beacher bedröppelt aus der Wäsche. Bei den Übrigen überwiegt die Freude, sich austoben zu können in der Sandkiste, die für uns die Welt bedeutet.

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So gruben auch Katharina und ich heute wieder den Sand am GWE-Strand um, ließen uns dabei auch von tiefschwarzen Wolkenfronten nicht beeindrucken. Und es lief gut für uns: Nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen Nicole Ahrens und Daniel Witt brachten wir die notwendige Konzentration auf, um im zweiten Spiel gegen Astrid und Manfred zu gewinnen. Und auch das Viertelfinale gegen Conny und Jan entschieden wir glatt in zwei Sätzen.

Das Halbfinale bestritten wir gegen Wiebke und Timm – die Kombination der beiden Nachbarn aus der Wohldorfer Straße. Während Ulli und Anne Greta und Claas hüteten, liefen Wiebke und Timm zu großer Form auf. Es entwickelte sich ein sehr gutes Spiel, das ich zusätzlich dadurch spannend machte, dass ich im ersten Satz beim Stand von 13:10 das Kunststück fertig brachte, keinen Ball mehr bei den beiden Barmbekern im Feld unterzubringen. Glücklicherweise konnte ich diese Schwäche abstellen – und schon ging es wieder aufwärts bis ins Finale. Hier trafen wir wieder auf Conny und Jan, die sich inzwischen besser auf uns eingestellt hatten. In einem engen Zweisatz-Match sorgten wir dann dafür, dass Conny’s Favoritenprognose eintraf – sie hatte uns am heutigen Tage vorn erwartet.

Die inzwischen wetterbedingt doch etwas geschrumpfte Beachfamilie sagte artig „Tschüs“ zueinander. Man sieht sich halt bald wieder. Am kommenden Wochenende in Pinneberg, danach wieder am GWE-Strand oder auf Tournee in Meck-Pomm (Warnemünde). Und am 11.6. sind dann alle wieder da – im Stadtpark, bei Katharinas und Michas achtem Duo-Mixed-Cup im Stadtpark…

Alle Beach-Turnier-Ergebnisse demnächst auf hamburg-beach.de

Ihr seid die Band!

Der Fall Böse
Der Fall Böse

Gestern Abend im Mandarin Kasino: Johnny Liebling und Der Fall Böse. Großes K(as)ino! Verrucht, böse und ganz schön laut. Und als Special Guests sprangen Leute wie „Der Wolf“ oder „Pohlmann“ auf die Bühne.

Letztes Jahr hatten Katharina und ich Johnny Liebling zum ersten Mal in der Lauschlounge gehört. Nur Zufall war es dann im August beim Bajazzo Festival im Sternschanzenpark, dass nach dem (eher schwachen – Kris war krank) Johnny Liebling-Auftritt „Der Fall Böse“ in mein Leben trat. Seitdem bin ich angefixt und BÖSE.

Sieg auf den letzten Drücker

Stefan und sein lustiger Hut
Stefan und sein lustiger Hut © Foto: Meike Frie

In dieser Saison bin ich etwas schludrig, was die Meldung zu Beachturnieren angeht. Dass kann damit enden, dass man erst einmal nicht im Turnier ist – oder wie in meinem Fall ohne Partner dasteht. Wen hatte ich in den letzten zehn Tagen vor dem Beachvolleyball-Turnier am 14.5. in Schwarzenbek nicht alles noch angerufen. Die Creme de la Creme der Hamburger Beachszene. Und alle hatten sie Lust, mit mir zu spielen, aber scheinbar gute Gründe, es doch nicht zu tun. So sah ich mich schon untätig im Sand sitzen, während Katharina und Wiebke einen Sieg nach dem anderen einfuhren.

Doch dann kam alles ganz anders. Steffen rief an. Sein guter Grund hatte sich gerade in Luft aufgelöst, und wir konnten antreten. Ein kurzer Chat mit Ausrichter Holger Marohn, eine Onlinemeldung über hamburg-beach.de – und wir waren dabei.

Und gleich im ersten Spiel die Ernüchterung. Gegen das Nachwuchs-Nationalteam Rasmus Mumme und Finn Dittelbach half unsere ganze Erfahrung nicht. Fehlte am Ende doch die Abstimmung in unserem Noch-Nicht-Team?

Glücklicherweise waren die ersten Spiele in der Verliererrunde gegen Felix / Ketelsen, Brunkhorst / Schillerwein und Rademacher / Behnke nicht so schwer. Gespielt werden mussten sie aber auch – und das kostete Kraft. Kraft, die uns zum Ende des Turniers fehlen würde.

Als wesentlich unangenehmerer Gegner erwiesen sich Eggert / Schmidt, deren Spiel schwer zu lesen war und die uns auch in der Annahme ein ums andere Mal unter Druck zu bringen verstanden. Dennoch hielt unsere Serie der 2:0-Erfolge.

Ein besonderes Schmankerl wartete dann im Viertelfinale mit dem Dreiviertel-WiWa-Duell gegen Feldhusen / Wendt. Die wichtigste Frage schien darin zu bestehen, wer wen am besten kennt und den Shots und Angriffen das richtige Mittel entgegen setzen kann. Steffen und ich konzentrierten uns auf Stephan, da Steffen ihn aus dem FF kennt. Außerdem weiß ich auch nach zehn (?) Jahren Volleyball mit Jan noch nicht, wohin er als nächstes spielt. Zwei mal 15:13 war ein minimalistisches, aber durchaus zufrieden stellendes Ergebnis.

Dass wir vor dem Halbfinale gegen Steffens / Kerl eine knappe Stunde Erholungszeit hatten, war extrem wichtig. Zwar erzählte mir mein Rücken in dieser Zeit, ich sollte vielleicht erst einmal einen knappen Tag Pause machen, aber in einem kurzen Zwiegespräch konnte ich ihn von der Wichtigkeit des nun anstehenden Spiels überzeugen. Prompt gewannnen wir auch hier 2:0 und standen damit im Finale!

Dass es Steffens erste Finalteilnahme war, merkte man ihm nicht an, obwohl das Spiel von Marcio und Stefan komplett auf ihn ausgerichtet war. Souverän erarbeiteten wir uns den Sieg im ersten Satz. Dann schlich sich jedoch ein bisschen der Schlendrian ein – wir machten unsere Punktchancen nicht und zeigten auch im Aufbauspiel Schwächen, die Marcio und Stefan konsequent auszunutzen verstanden. In der Folge gewannen sie Satz zwei und es ging in die Verlängerung. Hier konnten wir jedoch unsere – trotz zwei mehr absolvierten Spielen – bessere Kondition ausspielen. Während an der Seitenlinie noch überlegt wurde, ob wir überhaupt das Turnier hätten spielen dürfte, verwandelte Steffen souverän den Matchball.

Bleibt eigentlich nur noch eine Frage: Sollten Geburtstagskinder auf Beachturnieren immer so einen Hut wie Stefan tragen?